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- 5.2.2012: Geldflut der EZB - Börsenrallye
- 9.9.2011: Lösung der Staatsschuldenkrise
- 30.4.2010: Griechenland - das macht die Portokasse
- 8.3.2010: Offene Fonds von DEGI, TMW, KanAm, AXA, Morgan Stanley: von den Sünden der Vergangenheit eingeholt?
- 4.3.2010: EZB vergibt länger Doping für die Märkte
- 17.2.2010: Ende der Liquiditätsschwemme! Was nun?
- 14.2.2010: Achten Sie auf Ihre private Altersvorsorge - oder: Wie gefährlich steht es um die Versicherungen?
- 10.2.2010: Deutschland rettet den EURO!?
- 7.2.2010: Kennen Sie die PIIGS Staaten?
- 2.2.2010: Der EURO - der Countdown läuft?
Archiv der Kategorie Blogroll
Griechenland - das macht die Portokasse
30.4.2010 von Kai Drabe.
Die Zuspitzung der Nachrichten in den letzten Tagen, einhergehend mit der (beginnenden) Bonitätsherabstufung einzelner Mitglieder des Euro Raumes, lassen dunkle Wolken über Europa heranziehen.
Die (benötigte) finanzielle Unterstützung Griechenlands summiert sich innerhalb weniger Tage von 45 Mrd. € auf über 130 Mrd. € in den kommenden Jahren. Es sollen alle Euro Staaten diese Hilfe gemeinsam schultern; einen Großteil selbstverständlich die Bundesrepublik. Können die anderen Staaten denn überhaupt selbst mit helfen? Wir denken dabei nur an Italien und Spanien. Zwei der möglichen nächsten Kandidaten für ein finanzielles Desaster. Woher sollen diese Staaten denn das Geld nehmen um Griechenland zu helfen?
Wieviele Staatsschulden inkl. der kurzlaufenden Geldmarktpapiere und Zinsen müssen von den einzelnen Staaten im Jahre 2010 noch bedient werden?
Wir haben dazu recherchiert:
Griechenland: 24,7 Mrd. €
Portugal: 20,2 Mrd. €
Spanien: 80 Mrd. €
Irland: 9,4 Mrd. €
Italien: 150 Mrd. €
Deutschland: 189,22 Mrd. €
Zum Vergleich: Großbritannien hat noch umgerechnet 133 Mrd. € zu zahlen.
Allein der Bund muss im Juli 2010 13,389 Mrd. € Zinsen und 30,326 Mrd. € Tilgung zahlen.
Bei näherer Betrachtung dieser Zahlen merken wir, wie schnell sich die dunklen Wolken zu starken Gewitterwolken über dem Euro entwicklen können. Die Politik fordert mit Ankündigungen der Sicherung einzelner Staaten die Märkte nur zu weiteren und größeren Wetten heraus. Jede politische Zusage der Sicherung gleicht einem Blankoscheck für die Märkte!
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Der EURO - der Countdown läuft?
2.2.2010 von Kai Drabe.
Mit sehr großer Aufmerksamkeit verfolgen wir die Entwicklungen in den ersten Wochen des Jahres 2010. Nachdem zum Jahreswechsel sich an den Börsen eine positive Stimmung zeigte, drehen die Märkte seitdem wieder in Richtung Süden. Die Verunsicherung wächst. Getrieben wird diese Verunsicherung aber insbesondere durch die Frage, ob der EURO hält? “Griechenland” ist derzeit in aller Munde; die Konsequenz bisher: Der EURO hat sich gegenüber dem US Dollar von über 1,50 € je US $ auf unter 1,40 € ermäßigt. Ist das der Beginn des EURO-Verfalls? Von einer Stärke des US $ kann wohl kaum gesprochen werden. Wobei die langfristigen Zyklen zu beachten sind; demnach könnte sich charttechnisch eine Schwäche des EURO ankündigen. Spannend dürfte insbesondere die Frage werden, wer denn zuerst die Leitzinsen anhebt? Die FED oder die EZB? Spätestens dann kommt das Argument der Währungskursveränderungen aufgrund der Zinsdifferenzen wieder aus der Schublade.
Doch zurück zum EURO und seinem Problem. Griechenland ist erst der Anfang. Wenn die EZB bzw. die Mitgliedstaaten des EURO Raumes eine Stützung Griechenlands zusagen würden, dann kommen die nächsten Wackelkandidaten aus den Löchern: Spanien, Portugal, Italien… Wer noch? Drohende Staatspleiten im EURO Raum; vor wenigen Jahren noch undenkbar. Beachtenswert ist die Aussage von PIMCO -dem größten Vermögensverwalter für festverzinsliche Wertpapiere weltweit- dass derzeit Staatsanleihen als Anlagen gemieden werden; mit Ausnahme der Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland. Die Begründung: Deutschland hat eine Schuldenbremse gesetzlich verankert. Was kann man daraus interpretieren? Von allen anderen Ländern wird erwartet, dass sie weiterhin Schulden bzw. Defizite machen und somit langfristig die Inflation anheizen.
Inflation ist und bleibt die letzte Hoffnung. Mit einer Inflation - idealerweise schleichend und moderat - lassen sich die öffentlichen Haushalte und deren Belastungen langsam mindern. Wobei dies immer noch “billiger” sein dürfte als ein Zerfallen des EURO.
Fazit: Die Inflation wird die nächste indirekte Steuererhöhung sein um den Bürger an den Folgen der Finanzkrise zu beteiligen und den EURO krampfhaft zusammenzuhalten.
Welche Auswirkungen hat dies für Kapitalanleger?
Geldwerte (Sparkonten, Festgelder, Versicherungspolicen, festverzinsliche Wertpapiere) werden weniger “Wert”. Vielleicht ist der “totgesagte” US Dollar dann doch für die kommenden Jahre die attraktivere Anlagewährung?
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Was haben Deutschland, Frankreich und Italien gemeinsam?
21.10.2009 von Kai Drabe.
Deutschland, Frankreich und Italien sind nach dem aktuellen EU-Nachhaltigkeitsbericht 2009 “Länder mit mittlerem Risiko”. Das klingt einerseits dramatisch; andererseits ist es eine “Auszeichnung” wenn man sich die “Hochrisikostaaten” anschaut. Immerhin sind dies 13 von 27 EU-Staaten!
Die Hochrisikostaaten sind: Spanien, Niederlande, Griechenland, Irland, Slowakei, Slowenien, Malta, Zypern, Großbritannien, Rumänien, Tschechien, Lettland und Litauen. Vielleicht wäre es einfacher, die als “risikofrei” geltenden Staaten aufzuzählen. Es sind u.a. Finnland und Schweden.
Die EU betrachtet bei der Bewertung die langfristige Einschätzung der Staaten zu den Haushalten. Sie alle eint, dass sie die Defizitkriterien des Stabilitätspakts (3,0% Defizitgrenze und 60% der Wirtschaftsleistung) nicht eingehalten haben. Gleichzeitig wird den Ländern vorgeworfen, nicht nachhaltig etwas dagegen zu unternehmen um eine Ausgabenexplosion als Folge der Bevölkerungsalterung zu verhindern. Ergebnis: Es wird einen enormen Ausgabenzuwachs bei den Schuldzinsen, Renten, Gesundheits- und Pflegeausgaben geben!
Die Folgen dieser Einschätzung spüren einige der Hochrisikostaaten bereits seit dem Jahresanfang: Der Kapitalmarkt verlangt für deren Staatsanleihen bereits erhebliche Renditeaufschläge, um das erhöhte Bonitätsrisiko adäquat zu vergüten. Wohin soll das führen? Was bedeutet das für den Euro und deren Mitgliedsstaaten? Im Ergebnis bleibt die Frage, ob diese Staaten langfristig nicht versuchen werden, sich einfach zu entschulden? Was wäre der “eleganteste Weg” für eine Entschuldung der Staaten? Eine Währungsreform!
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Die Hausse nährt die Hausse - oder zu viel billiges Geld sucht nach Anlage
20.10.2009 von Kai Drabe.
Wir erleben in den letzten Wochen eine immer stärkere Aufwärtsbewegung an den internationalen Börsen. Es steigt praktisch alles gleichzeitig: Aktien, Anleihen, Gold, Öl und sonstige Rohstoffe. Finanzkrise? Vergessen!?
Ohne (positive) fundamentale Veränderungen steigen derzeit von Tag zu Tag die Aktienkurse. Der DAX scheint mit großen Schritten Anlauf auf die 6.000 Punkte zu nehmen und es dem “großen Bruder” Dow Jones in den USA nachmachen zu wollen. Der Dow hat in der letzten Woche bereits die 10.000 Punkte Marke wieder übersprungen. Zu viel billiges Geld ist unterwegs und wird in alle Anlageformen investiert und somit praktisch Gewinne auf “Kredit” gemacht.
Allerorten wird derzeit vor einer neuerlichen (Vermögenspreis-)Blase gewarnt. Fast überall erwarten die Experten ein baldiges Platzen der Blase. Wenn es “alle” erwarten dann tritt die Erwartung an der Börse kurzfristig aber meist nicht ein. Denn letztlich sind wir alle Lemminge und laufen den Kursen hinterher. Die Finanzkrise scheint folglich vergessen zu sein. Die Kurse steigen und steigen….; bis wann und wohin?
In den letzten Tagen bin ich mehrfach von Privatanlegern angesprochen worden, die die Hausse bisher versäumt haben und nunmehr ernstlich darüber nachdenken, Aktien zu kaufen. Besonders spannend ist dies, wenn es sich um Privatanleger handelt, die gemeinhin als “Hausfrauen” tituliert werden. Dann ist das Ende der Hausse offenbar nicht mehr fern. Warten wir nur noch auf die Titelseite der Bild Zeitung die Aktienanlagen empfiehlt. Wann das kommt bleibt abzuwarten; es dauert hoffentlich nicht mehr allzu lange!
Spätestens jedoch, wenn die Notenbanken die Zinsen anheben, dürfte das Ende eingeläutet sein. Die Zeit des billigen -oder fast kostenlosen- Geldes ist dann vorbei. Alleine die Ankündigung die Liquidität vom Markt nehmen zu wollen, dürfte ausreichen, um eine Trendwende einzuläuten.
Interessant ist, dass die Immobilienpreise diese Bewegung derzeit nicht mitmachen. Liegt es etwa einzig daran, dass die Banken nunmehr Finanzierungen ohne Eigenkapital nicht mehr darstellen? Vielleicht aber auch nur daran, das derzeit mit billigem Geld der Notenbanken einfach nur die schnelle Mark (oder besser Euro) mit liquiden Anlagen -Aktien, Renten, Rohstoffe- verdient werden kann.
Wie stark das böse Erwachen bei einer Umkehr wird vermag keiner zu prophezeien. Vielleicht kommt dann erst der wahre Schock?
Sichern Sie also Gewinne (oder vermeiden Sie Verluste) und überprüfen Sie Ihre derzeitige Anlagestrategie!
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Achtung: Unternehmensanleihen!
20.10.2009 von Kai Drabe.
Die Anleihen, auch festverzinsliche Wertpapiere oder kurz “Renten” genannt, gelten gemeinhin als sichere Anlageform. Ist dem in der derzeitigen Situation an den Kapitalmärkten wirklich so?
In diesem Jahr haben sehr viele (Privat-)Anleger Unternehmensanleihen erworben. Grund hierfür sind die höheren Zinsen im Vergleich zu Bundesanleihen oder Pfandbriefen gewesen. Dieser Renditeabstand (Spread) ist zusammengeschmolzen und spiegelt kaum mehr das wirkliche Risiko dar. Die schlechte Bonität der Schuldner wird üblicherweise über eine höhere Rendite (Risikoprämie) vergütet. Diese Risikoprämien werden derzeit völlig vernachlässigt und sind kaum noch vorhanden.
Was passiert aber, wenn die Bonitätsnoten der Schuldner schlechter werden? Derzeit ist die Welt hierbei durcheinander: Die Unternehmen haben Bonitätsprobleme und kämpfen gegen Ratingherabstufungen an; gleichzeitig steigen die Kurse (und somit die Kapitalmarktbewertung) der Schulden. Die Ausfallraten von Krediten und Anleihen befinden sich Höchstwerten im Vergleich der letzten Jahre. Die Ratingagentur Moody´s hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 222 Totalausfälle ermittelt. Das ist viermal so viel wie im Vorjahreszeitraum!
Was also tun?
Überprüfen Sie Ihre Rentenengagements und realisieren Sie ggf. Kursgewinne! Wenn der Markt dreht, dann dürfte es selbst bei liquiden Werten schwierig werden noch rechtzeitig verkaufen zu können und sich vor Verlusten zu schützen zu können. Wenn dann noch steigende Zinserwartungen hinzukommen, dann dürfte ein Ausstieg kaum mehr ohne Kursverluste möglich sein.
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US Notenbank erwartet steigende Inflation / Was kann der Anleger tun?
14.10.2009 von Kai Drabe.
Die Finacial Times Deutschland (ftd) schreibt am 12.10.2009:
Der Notenbank-Gouverneur James Bullard warnt: Die Inflationsgefahr ist höher als gedacht und könnte den Aufschwung im Keim ersticken. Er fordert für die US-Notenbank deshalb eine Taylor-Regel, die die Auslastung der Wirtschaft berücksichtigt. Der Goldpreis klettert auf 1059 $.
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.
Diese Aussage des Notenbank-Gouverneurs ist für uns eine Bestätigung unserer Aussagen und Erwartungen. Immer wieder wurden wir in den letzten Monaten damit konfrontiert, dass die Inflation doch derzeit tot sei und wir eher Deflation erleben. Das ist aus Sicht der “Preisbeobachter” derzeit sicherlich richtig. Die Geldmengenausweitung führt andererseits immer verzögert zu einer Inflation; es sei denn, es gelingt den Notenbanken die “Sturzbäche frischen Geldes” der letzten Monate wieder geordnet “einzuziehen”. Das dürfte schwerlich gelingen; es sei denn die Zinsen steigen auf Raten, die nahe oder über der zweistelligen % Sätze liegen.
Die professionellen Investoren schützen sich bereits gegen die Inflation und kaufen “Inflationsgeschützte Anleihen”. Diese auch “Inflation Linked Bonds” genannten Papiere haben einen relativ niedrigen Zinskupon, dafür ist deren Zinskupon und Rückzahlung inflationsgeschützt. Das bedeutet im Klartext, dass die Kupons und Rückzahlung sich jährlich mit der Inflationsrate anpassen und somit ein realer Kaufkrafterhalt gewährleistet wird. Dies alles immer unter der Voraussetzung, dass der Anleiheschuldner auch seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Die Bundesrepublik Deutschland hat auch inflationsgeschützte Anleihen begeben. Nähere Informationen sind auf der Webseite der Finanzagentur des Bundes zu finden.
Für den sicherheitsbetonten Anleger bieten sich hiermit sinnvolle Alternativen.
Wer ein bisschen mehr Rendite und/oder Risiko möchte, kann auch Floater kaufen. Diese Anleihen passen nach den jeweiligen Anleihebedingungen den Zinssatz regelmäßig an. Somit partizipiert der Anleger wenigstens an steigenden Zinsen. Aber Achtung: Lassen Sie sich hinsichtlich der Bonität des Schuldners und der Anleihebedingungen genauestens beraten!
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Aktuelle Sichtweise zur Situation
6.10.2009 von Kai Drabe.
Die aktuelle Entwicklung an den Märkten ist von Erstaunen und Sorge gekennzeichnet.
Der Aktienmarkt steigt unaufhörlich; Fundamentale Gründe sind dafür nicht erkennbar. Die Privatanleger waren bisher kaum dabei. An den Stammtischen beginnen schon wieder die Gespräche über Aktien. In der Vergangenheit war dies ein verlässliches Anzeichen für das Entstehen einer Blase. Warten wir gespannt auf die weitere Entwicklung an den Börsen. Wir meinen es wird Zeit für ein baldiges Platzen der Blase und für eine scharfe Korrektur!
George Soros sagte kürzlich, dass die US amerikanischen Banken aus seiner Sicht faktisch pleite sind. Die Staaten China, Brasilien, Saudi-Arabien und Russland wollen den US Dollar als (Welt-)Verrechnungswährung für das Rohöl abschaffen und durch einen Korb aus Währungen und Rohstoffen zu ersetzen. Das bedeutet faktisch die Abschaffung des US Dollar als Weltleitwährung und Einführung des “Tauschhandels”. Back to the roots? Gleichzeitig fördert Russland soviel Rohöl wie noch nie, der US Dollar fällt zum Euro und das Gold erklimmt (auf US $ Basis) einen neuen historischen Höchststand von 1.044 US $ je Feinunze. Die Wirtschaftswoche hat auf der Startseite ihres heutigen Onlineangebotes unter www.wiwo.de das Thema des direkten (physischen) Investment in Silber als Aufmacher. Die Politik in Deutschland wird mit einem Defizit der gesetzl. Krankenkassen von ca. 7,5 Mrd. Euro konfrontiert und gleichzeitig werden die Aktionäre der HRE (Hypo Real Estate) mittels “squeeze out” zu einem lächerlichen Abfindungsbetrag faktisch “enteignet”. Die Staaten (und auch deren kleineren Einheiten wie Gemeinden und Bundesländer) sind faktisch pleite und müssen nun einen Ausweg aus der Verschuldung finden. Was wird wohl als Ausweg bleiben?
Der Autor meint, es gibt immer deutlichere Anzeichen für eine kommende Inflation. Diese Inflation setzt sich aus der Geldmengenausweitung und der sich anschließenden Preisblase (insbesondere bei Rohstoffen und Nahrungsmitteln) zusammen. Derzeit erleben wir bereits durch zu viel billiges Geld das Entstehen einer Vermögenspreisblase an den Aktienmärkten.
Denken Sie frühzeitig an die Sicherung Ihrer Vermögenswerte! Sichern Sie die Gewinne (sofern Sie welche haben) an den Aktienmärkten und haben Sie dann wenig Geldvermögen und Kapitalforderungen (Spareinlagen, Versicherungsforderungen) und viel Sachwerte (Immobilien, Grund und Boden / Ackerland) und physische Edelmetalle!
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Rezension zum STERN Ratgeber “Geld anlegen - aber sicher” von Frank Bethmann
21.9.2009 von admin.
Geld anlegen – aber sicher. Rezension von Frank Bethmann, 12. September 2009
Wer sagt eigentlich, dass beim Geld der Spaß aufhört? Dieser Ratgeber tritt beim Lesen den Gegenbeweis an. Unterhaltsam und informativ. Zudem übersichtlich gegliedert und mit hilfreichen Beispielen, sowie optisch hervorgehobenen Tipps. Und zwei zentralen Botschaften: Wer eine gute Lösung möchte, der sollte wirklich einmal darüber nachdenken, ob man durch eine scheinbar kostenlose Bankberatung wirklich die besten Finanzprodukte bekommt. Berücksichtigt man die versteckten Kosten in Form von Provisionen, so erscheint eine Beratung gegen Honorar ehrlicher und objektiver. Und: Wer will das sein Geld gut arbeitet, der sollte die Geldanlage auch zu seiner eigenen Chefsache machen. Dieses Buch hilft einem durch seine leicht verständliche Art sehr gut beim „besseren Verstehen“ von Chancen und Risiken. Frank Bethmann ist Wirtschafts- und Börsenexperte des ZDF und Redakteur beim ZDF Heute-Journal. 2009-09-12-rezension-von-frank-bethmann-geld-anlegen-aber-sicher.pdf
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